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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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! VM keine Todsünde ist. Ein solcher wirddurch M dießfalls allezeit, aber nur zu spätgezo- betrogen finden ; weil er es dem göttlirUW chen Geiste nicht geglaubet hat, der daE s^et: wer das Geringere ver-nachläßiget, der wird nach unddu^ nach in sein Verderben dahin fal-d der len. < *) Und nur deßwegen wurdedem Befehle, von derverbothnenFruchtnicht zu essen, sogleich jene heilsameschch Warnung beygesetzt: Daß Adam selbeIt ru auch nicht einmal berühren soll-und te. (**)daß '

glich. Man muß also auch die kleinern Feh-aupt' ler, die der standmäßigen Reinigkeit zuEnt- wider sich eingeschlichen haben, aufsAün- bäldeste an sich selbsten abstrafen; und?eit; so eine freywillige Abstrafung könntehte, bey der täglichen Abendserforschungum zweifelsohne gar füglich geschehen, oreyn, ber doch eben da etwas gewißes auf den, be-! andern Tag eben zu dieser Absichte be-W uimmet werden. Da man z. E. wegen

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