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Die Zierde der Jugend / von Matthias Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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ihn Leute,diese hielten eine solche Schär-fe wider ihren auch keuschen Leibfür nothwendig. Sie züchtigtenge- ihren Leib. Der Unkeusche entge-the- gen achtet ein solches Mittel wider)ey- sein obschon muthwilliges Fleisch fürand gar zu streng. Er will lieber vonsagt seinem Leibe gezüchtiget werden;kck und er will lieber wie ein dummerM Jochochs, von diesem seinem eig-aigr uen Knechte in einer niederträchtig->enn sien Dienstbarkeit sich gegeiselt se-onsi hen.nir,

Oder wer wird wohl eine so he-der wische Entschließung, eine derglei-chen standhafte Ueberwindung undBezwingung seiner selbsten von ei-Ge- nem Wohllüstigen Herzen jemals er-halten können? Niemand, alsund nur eine ganz besondere Gnade JE-;sten su Khristi, welcher man durch in-a- ständiges Gebeth, und durch ei-nen demuthvollen Glauben an dieM. S. die Zierderc. F Wahr-