bey guter Zeit, schon in seiner Jugend rünämlich, mit allem Ernste um selbe be- re
worden hatte. Die kluge Antwort, die bc
er, als noch ein Knab, der Königinn saElisabeth gegeben, trift gar wohl zu. ei>Die Königinn fragte den Kleinen, wie nialt er wäre: worauf er mit großer Be- »jfcheidenheit antwortete: „ Mein Le- w„ den betragt zwey Iahre wem- sa„ ger, als die glückliche Regie- re„ rung Euer Majestät. „
§. m.
Von der Arbeitstmkeit.
Al'nhaltende Arbeit überwindet geniest Ei
^ niglich auch die größten Hinder- ^niße. Sie ist allezeit lobwürdig, und ssnicht selten eben so glücklich. !<
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Dem Mattes, König von Lidien, ^ abegegnete einsmals ein fremdes Weib n
aus Thracier;, welches einen Krug - nWassers aussdem 5^opfe trug, dabey vmit ihren Händen strickte, und noch ü- tiher das ein Pferd von der Tränke zu-rück-