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eßet. mens Eellam, hat im 16M Jahrhun-odee derte eine unkeusche Kupferplatte fües als ico. Thaler an sich erkauft, in der Ab-Alle ficht, selbe, damit die ärgerlichen Bik-inis der davyn nicht unter Las Volk kä-uns men, gänzlich zu zernichten; welches seinvenn Christlicher Eifer zu seiner unsterblichenisung Ehre auch wirklich ausführte.
Will
§. XlV.
Don dem Beyspiele der Heyden.
Uie sittlichen Tugenden sind allezeit. . ^ gut; sie sind allezeit eine Gabe
'ende GOttes, auch da sie von den Heydenhrva- ausgeübt sind. Es können also dieselanze ^ auch uns Christen zum Beyspielegfau dienen; nur mit dem Unterschiede, daßgute wir Christen durch eine höhere Mey-Zöien nung einen noch bessern Gebrauch da-nach- von machen: so wie es die heilige Kir«rel zu che thut, wenn sie die Tempel der Gö-igllch hen zum Dienste des wahren GOttesd ant IEsu Christi einweiht. Ja, wer im-rner über die strenge Sittenlehre der^ ^ Christlichen Religion sich beschwerenNa, will, per darf nur die Beyspiele dermö Hey-