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Schicksal, das ihn endlich betraf, lan-ge zuvor bedenket, und lange zuvor a-ber auch, als ein wahrer ChristlicherHeld, allezeit unerschrocken bey sich ver-spüret zu haben. Man sagt, daß er oftseiner Frau und seinen Kindern vorausgesaget habe, was erfolgen würde.Einst miethete er einen Gerichtsknecht,daß er wahrend der Mittagsmahlzeitkommen, an die Thüre ungestüme an-klopfen , und ihn vor Gericht fodernmußte. Dieß that er um die Seinigengewissermaaßen gegen die Unglücksfälrle, die er nahe zu seyn glaubte, zu waff-nen, und das Schrecken derselben zumildern, indem er sie dergestalt?» vor-aus denken lehrete.
§. xx.
Vorn Disputiren.
Das Disputiren muß man so viel mög-^ lich ist, vermeiden; weil es alle-zeit schwer läßt darinn die gehörige Mit-telstraße zu halten. Gleichwie es abereine kriechende Niederträchtigkeit wä-re , wenn man jemanden bey seinen MeyrB 5 nun-