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Lehrreiche Gedanken mit kleinen Begebenheiten, zur Bildung eines edlen Herzens in der Jugend / von Matthias v. Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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noch ren wollen, so wir auf seine Erkennt-well lichkeit hatten,nket;

i um In China war ein Gesetz, welchesSie die Obrigkeiten, wenn sie Berrügerey-t den m vorgenommen, dahin verdämmere,Een; daß ihnen die Hände sollten abgehauens,Ä! werden. Ein Mandarin wurde die-y oer ^ Strafe schuldig befunden, und e-ben sollte sie an ihm vollzogen wer-den, als seine Tochter mit allem Reitzder Jugend und Unschuld geschmückt,^ seine Vertheidigung übernahm, indem* sie selbst seine Sache vor dem Kaiser

beirre §^N -- ti verfocht. Ihre Rede waruns Eurtz und rührend : Nichts ist wahrTT ^, großer Kaiser!" sagte sie,als sieM dem Monarchen vorstellte: Meinhwer' " Vater hat das Schicksal verdient,erzen " das er jetzt erwartet, und seine Hänr_ u de müssen ihm abgehauen werden:ichts '' Hwr sind sie, " setzte sie hinzu, in-Um oem sie die ihrigen aus dem Ermel he-^us , womit sie verdeckt waren., großer Kaiser, fuhr sie fort,,t er. " Hände, die sie hier sehen, ge-" voren meinem unglücklichen Vater.