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ihm öfters vorwarf, daß das Publi-kum auf eines seiner Werke mit Un-geduld wartete.
§. xxxvi.
Dom Freveln über Glaubeirs-
Wahrheiten.
Michts beucht mich lächerlicher, als^ geysiße Leute, die den Zorn desAllmächtigen nicht fürchten, da sie dochüber die Ungnad oder Drohung einesMenschen oft ganz ertattern: Leute dieetwa gegen die Hitze des Sommers, o-der gegen den Frost des Winters so bit-ter klagen, und so zärtlich sich dawiderverwahren, und die dennoch von keinerHölle erschrocken wollen. Vielleicht ,weil sie keine zu seyn glauben? —-Noch thörichter; denn die ewige Pei-ne ist ihnen, aks eine Strafe ihres Un-glaubens nur desto gewißer. Oder,wird etwann die Hölle zu seyn auf-hören , nur darum, weil diese blindeWaghälse ihr Daseyn nicht glaubenwollen? —
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