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§. XU
Von der Geschwätzigkeit.
schä- ^ie Geschwätzigkeit ist das elende Ta--Blö- ^ lenk unverständiger Kinder, undsteht müßiger Weiber. Von allem was sieman wissen, und was sie nicht wissen, wol--rfte. len sie reden; und zwar niemals lieberLew als eben zur Unzeit.
nma! Ein junger Mensch» der verständigfehlst ßEtiug war, hatte einst in einer Gesell-?ebcn j^t gelehrter Leute mit großer Ber) U Midenheit ganz stille geschwiegen. SeinVater fragte ihn, da sie alleinig wa-ren, warum er nicht gezeiget habe, daß, er auch etwas wüßte. „ Ich fürchte->öthe- ^ te, gab der sittsame Sohn zurnd! " Antwort, ich fürchtete, man" möchte mich auch über das fra-„ gen, was ich nicht weiß." —
§. i..
Von der Gesundheit.
Aie gute Beschaffenheit de G müthes^ D 2 kömmt
IX.