rs
„ müssen einander als Bruder„ begegnen. " — Der Türk vol-ler Freuden und Erstaunung über dießBetragen, nahm mit einer Hand denTurban, und gab mit der andern sei-ne Musquete dem Deutschen zumGeschenke, und sagte dabey:», N7enn„ wir Brüder sind, so habe ich„ ja dieses Gewehres nicht mehr„ nöthig. " —
Bey einer allgemeinen Ueberschwem-mung zu Verona blieb in Mitte desreißenden Stroms ein Haus stehen, inwelchem eine ganze Familie verschlos-sen war, und mit ausgestreckten Hän-den um Rettung flehete, besonders weilDer Fluß von dem Fundament desHauses schon immer ein Stück nachdem andern heraus rieß. Der GrafPolverini both einen Beutel mit hun-dert Louis d'or an, wenn jemand dasHerz hätte, mit einem Schiffe diesenUnglücklichen zu Hilfe zu kommen. A-ber die Gewalt des anlaufenden Was-sers , und die augenscheinliche äußerste
G<
M
La
Er
te
De>
un
na
ra
ih!
w>
si!
ni
m
lr
d>
U