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§. H
Von der Gütigkeit.
jemand verdienet Gut genennet zuwerden, der nicht so viel Geschi-cke und Herz hat, daß er auch böse seynkönne, so oft das Laster eine Bestra-fung erfoderk- Alle übrige Güte ist ge-meiniglich nichts anders, als eine furcht-same Schwachheit, oder eine schlechteUnvermögenheik.
das
dien
als
Bö
will
das
den
Se
Ve
gut
Einige Griechen lobten gegen ei- gernen König zu Lacedämon die aus- sienehmenden Gütigkeit seines Mitregen- thcken. „ Und, wie kann er gütig sta„ seyn, sagte der König, wenn er.„ er fast nie den Bösen fürchten „„ lich ist? — „
§. n
Von der Gutthatigkeit.
erjenige, welcher Gutes zu thun un-terlaßt, wenn die Gelegenheit und
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