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berkeit auch offenbar mißvergnügt sind. „Dieß ist das Laster des Pöbels, oder ^ ^
besser zu sagen, das Laster pöbelhaft,ter Gemüther, welche immer zu Neu- "erungen geneigt sind: weil sie mit ihr "rem Schicksale nie zu frieden sind, und „weil sie das Zukünftige, obschon ohne „Grund allezeit für besser ansehen wol- „len. Wer klug ist, der beugt sich vorseiner Oberkeit, und macht sich seinSchicksal zu Nutze. Er sieht die Um- "stände, in welchen er sie wirklich findet, "für eben diejenige an, die GOtt, umihn zu seinem glückseligen Ende zu lei-ten, oft nur aus geheimnußvollen Ur-sachen gewählet hat.
Dem Könige von Stallen Dto- Enysms wurde gesagt, daß eine alte ne'Frau alle Tage in einen gewißen Tem- sonpel gienge, und die Götter um sein lau- Soges Leben bäthe. Da er nun wußte, umdaß er von Jedermann gehaßt wurde, j eswollte er die Alte sehen- Sie kam, einund auf die Frage, warum sie die Göt- schvler um sein Leben bäthe, antwortete sie: dur„ Als ich jung war, herrschte ' sehe