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der Jüngling in Schrecken. „ Geh „ c„ du lüderlicher Mensch ! sagte „ j„ sein Vater in einem nachdrucksamsten ^„ Tvne zu ihm; geh ! folge deinen i„ viehischen Lüsten, die dich hin--„ reißen ; es wird noch ein Glück„ für dich seyn, wenn du in kur-„ zem in dieses Spital kömmst;
„ unter den heftigsten Schmer- ^„ zen deine Laster büsest, und und„ deinen Vater nöthigest, GOtt big«„ für deinen Tod zu danken." alle— Diese wenigen Worte nebst den > Veschrecklichen Bildern, die der junge dmMensch vor Augen hatte, machten auf rimsein Herz einen Eindruck, der nie wie- umder verlosch. Ueberall, wo er als ein seinjunger Officier in Garnison stand, wüüberall duldete er lieber alle Spotte- ^leyen seiner Katneraden, als daß er ih- ,re Ausschweifungen mitmachte. „ Ich„ bin ein Mensch gewesen; ich ^„ habe Schwachheiten began-„ gen, sagte er; aber ich habe §„ nach so einer väterlichen Le- , tep
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