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§ I.XXV.
Dom Lobe.
»it Loben muß man sehr behutsam,und niemals verschwenderisch sevn,auch bey den Großen nicht. Alles lo,benwollen, ist sehr verächtlich. Nichtsloben, was doch des Lobens würdigist, das ist höchst unbillig ; denn, werwurde endlich gerne tugendhaft seyn,sagt Cato, wenn man den Ruhm unddas Lob von der Tugend trennen woll,te? — Niemals aber sind wir lobens,würdiger, als wenn wir das verdienteLob selbst unsern Feinden sprechen. —-Niedrige Seelen werden sich nie sshoch empor bringen-.
Wie sehr immer der wilde Gau! wi,der den sayftmüthigen David aufge,bracht war, so mußte er doch der Tu,gend dieses seinem vermeynten Feindesauch wider sich feststen das edelmüthi,ge Bekenntniß thun„ In N?ahr,„ heit du bist unsthuldig, mem
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