DerengelländischeMinisterMalpolesuchte im Namen seines Königes einenvornehmen Edelmann auf seine Partheyabzuziehen. Er begab sich zu ihm, mach-te zu diesem Ende die schmeichelhaftestenVersprechungen, und both im zu glei-cher Zeit eine ansehnliche Bedienung an.„ Mylord, antwortete der Edel-„ mann, ehe ich wegen euren An-„ erbiethungen meine Meynung„ sage, so erlaubet mir, daß ich„ meine Abendmahlzeit darfauft„ tragen lassen." Man brachte ihmein Eingeschnittenes von einem Kälber-stvße, wovon er zu Mittage geessen hat-te. „ Mylord , sagte er weiter zum„Minister, glaubet mir wohl,„ daß ein Mann, der mit einer„ solchen Mahlzeit zufriede ist,„ ein Mann sey, den der Hof„ mit Offerten leicht gewinnen„ könne? — saget dem Aönige,„ was ihr gesehen habet? daß ist„ die ganze Antwort, die ich„ euch zu geben habe." —
Fs §. l.xxvm.