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Lehrreiche Gedanken mit kleinen Begebenheiten, zur Bildung eines edlen Herzens in der Jugend / von Matthias v. Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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kommenen Menschen das Dritte vor al-lem das Nothwendigste, nämlich dieEingiessungder göttlichen Gnad» durch« welches letztere die Seele sich mit GOktsich vereinigen sollte» und ohne welches der>at? Mensch niemals ein Ebenbild GOttes,Hes sondern vielmehr ein Abenteuer als eineht» Mensch seyn würde.

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ehe. ' Nun» welch' ein Wunder der göttli-

n-re- ! chen Allmacht» da wir drey so sehr zer-nek, ! schiedene Dinge in einem» und in demsoll ! nämlichen Wesen vereiniget sehen! ei-niss nen aus Leim gestalteten Leib mit ci-Am lrcr unsterblichen Seele und diese aus»erl» Nichts erschaffene Seele mit der hei-vor< ligmachenden Gnade GVttes. A-der auch welche Häßlichkeit, alsbaldnur eines von dem andern abgesön-?eele dert ist!irem

)äm Ist die göttliche Gnad von der See-Leib le hinweg» so ist eben dieß der elendesr ein ste Stand der Sünde» und der Ver-dis werfung. Der Leib ohne die Seele,»Ott dieß ist der Stand des Todes; die?sten Seele aber ohne den Leib, und ohnevoll- die Gnad GOttes zugleich, sieh! dasn> TZ ist