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einige unsaubere Freyheiten und Nach- viel kläßiqkeiten denen, die mit ihnen leben zubrimüssen, misfallen und zur Laste sind. , HMSie würden auf andere, auch auf die ^ HariGeringsten, mehrere Rucksichte machen, ! stjgewenn sie zu leben wüßten, wenn sie best §§, ^ser erzogen wären. Sie gewinnen aberdadurch nichts, als Schand und Ver-achtung» die man ihnen anfangs in derStille, und endlich auch öffentlich übe-rall auf den Halse wirft.
Die Haus-Ratze scheint so gargeschämig zu seyn; und man wird siekaum jemals auf einer, auch nur ge-,ringen Unsauberkeit betreuen könne», vem'GOtt hat nämlich einigen Thieren sol- „ eiche natürliche Triebe eingepflanzet, da- „ ^mit sogar diese Vernunftlosen für gewi- ^ße unartige Leute zur Lehre, und zur 7,.Beschämung seyn sollten.
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Vom Scherze. mbe!
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scherze selten, und nur mit größter gen,Bescheidenheit. Es gehört gar zu wirk!
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