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Vom Spielern
Min bescheidenes Spiel, jenes nckA^ lich, dem man Maaß und Zeitschon vorhinein bestimmt, ist ohne Ta-del. Anders spielen ist allezeit sehr ge-fährlich. Es ist leichter gar nicht spie-len , als im Spiele sich mäßigen kön-nen , oder jenen es wieder versagen, mitdenen man sich auch nur einmal hat ein-gelassen. Der Appetit kömmt,indemman ißt. Man waget es immer nocheinmal; aber so oft und lange, bis end-lich ein unglückvoller Schritt geschieht«den man nachmals allezeit, aber gemei-niglich nur zu spät bereuet.
Lasimir der n. König in Pohlenspielte öfters mit einem seiner Edelleu-te , welcher eines Tages wirklich seinGeld verlohr. Der Edelmann vergaßvor Unmuth seine Pflichten, und weiler sich am Glücke selbst nicht rächenkonnte, vergriff er sich an dem Günst-linge desselben. Er fi ng zu sti fte-' -,und in der Zornhitze gab er sGH 6