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n^k Von der Wahrheit.
Hie Wahrheit ist die Mutter derWeisheit; aber ihre »»geratheneStieftochter, von der sie fast überallbegleitet wird, ist der Haß. Glückse-lig also darf sich der Pöbel achten, undund jeder, dem man die Wahrheit geradedem hin, und ohne Scheu sagen darf. Un-itru glückselig entgegen sind gewiße Leute,r Hz, benanntlich die Adelichen, weil man inden, Sachen, die ihre Person betreffen ih-^ ge, , nen gemeiniglich mehr Schmeicheley,
> als Wahrheit saget, und dieß zwar als^ lezeit nur zu ihrem größten Schabe.
^ Als Anüochns der vu. Königg „ w Syrien sich einst auf der Jagd versp be jrr^, und von seinen Leuten verloren. . hatte» mußte er in einer Bauerhütte»^ die er gahling antraf» übernachten.^ » Da ihn die Leute nicht kannten, lenktevas xx Hher Effen das Gespräch auf
E seine Person, über die Aufführung des
Königs. Man sagte ihm hier ganz auf-richtig und einfältig viele Dinge, die^ I 6 für