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6öl- len Dingen» dieß ist alles, und das ein-war zjge, warum der Mensch erschaffen ist.der Es ist also nichts nothwendigeres, alsZür- GOtt dienen : Es ist aber auch nichtsdes leichters, und nichts nützlicheres. Die-blbst fts sollen wir als Kinder vor allem an-
lan- dem lernen; dieß sollen wir im männ-
Vist ljchen Alter stets gedenken, und als be-)ll- tagte Greise niemals vergessen : näm-- . lich, daß wir nur darum leben, damit" ^ wir den göttlichen Willen anbethen,^ und vollziehen mögen. Alle unsere Mey«nungen, Absichten, und Werke müssenmer demnach nur dahin abzielen; weil allesAn andere allezeit ein leerer Schuß neben
chk, hxx Scheibe ist.den
cE Man erzählt vom Kaiser Rar! demdaß er einst einen todkranken Hof-^ Herrn besuchet, dem er seiner großen. ^ Verdienste wegen alle kaiserliche Gnadund höchste Hulden antrug. — „ Nur„ UM eine einzige Stund bitteM. ich, daß Euer Majestät mir„ das Leben verlängern, " sag-te- ke der Sterbende. Der Kaiser seufzteab hierüber, mit Vermelden, daß er die-lt ses