alle) ler will mit ihm Umgang pflege».Niemand will mit ihm gerne zu thunhaben.
sder >
rllen Zweytes Kapitel.
, so
er- was die Sanftmut!) sey.dem
wer H^as Bildniß der Sanftmut!) ist nurab- —desto schöner, nur desto reizender;e al- je häßlicher jenes des gähen Zornes ist.chen
lmi- Die Sanftmuth ist jene Lugend,eits welche die Bewegung des Zorns mäßi-ist get; indem sie den Zorn der Vernunftsei- unterwirft, damit der Mensch niemalsma- zu einer seiner Pflicht widrigen Wirkunglbst ^ hingebracht werde.
Nun diese edle Tugend ist es, durchnes die wir eine der schädlichsten und häß-lich lichsten Anmuthungen, den Zorn nänr-ihn sich, beherrschen, und Meister von uns
nen selbsten werden. Eine Tugend, die
als uns selbst höchst nützlich ist, die unsern
ich- Umgang allezeit und überall werth und
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