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Der sanftmüthige Christ / von Matthias v. Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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alle) ler will mit ihm Umgang pflege».Niemand will mit ihm gerne zu thunhaben.

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rllen Zweytes Kapitel.

, so

er- was die Sanftmut!) sey.dem

wer H^as Bildniß der Sanftmut!) ist nurab-desto schöner, nur desto reizender;e al- je häßlicher jenes des gähen Zornes ist.chen

lmi- Die Sanftmuth ist jene Lugend,eits welche die Bewegung des Zorns mäßi-ist get; indem sie den Zorn der Vernunftsei- unterwirft, damit der Mensch niemalsma- zu einer seiner Pflicht widrigen Wirkunglbst ^ hingebracht werde.

Nun diese edle Tugend ist es, durchnes die wir eine der schädlichsten und häß-lich lichsten Anmuthungen, den Zorn nänr-ihn sich, beherrschen, und Meister von uns

nen selbsten werden. Eine Tugend, die

als uns selbst höchst nützlich ist, die unsern

ich- Umgang allezeit und überall werth und

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