, -Z
!äh- über andere zu herrschen vor vielen an-
des dem würdig sey.
rten
das Der Sanstmüthige zeigt seine großeien: Seele auch in den kleinsten Begeben-
)ab- Heiken, die ihm gähling und ganz un-
da- erwartet täglich, und stündlich aufsto-
urst ßen können; denn er ist auch in den ver-
'tel- drüßlichsten Zufallen allezeit sich selb-en- sten gleich. Kleinigkeiten sind für ihn
ein zu schlecht, als daß er sich darüber auft
es halte, oder hiedurch unruhig werde:
en, und nur große Dinge achtet er seiner
lten würdig, daß er solche mit einer vereh-
rungswürdigen Großmuth, als wie dieKleinigkeiten aushalte. Kein Verdruß"so kann sein durch die Sanftmuth unter-an- stütztes Gemüth aus seiner guten Ver-end fassung bringen. Er wird hiedurch auch
b.u- m den Augen seiner Feinde groß : und
ine da seine erhabene Tugend den täglichen
^tt Verdrüßlichkeiten allezeit einen tugend-
^>e- vollen Trotz bieth, so genießt hievon
seine sanstmüthige Seele schier unver-änderlich die süßesten Früchte der innerssten Zufriedenheit: so wie der großmü->en thige Löw, wenn er das Bellen kleinerich Hündchen verachtet, ohne daß er sich
A 7 war-