Die klösterliche Disciplin. 15
Niemand ist stärcker/dann der sich selbst überwin.der/und besiget.
(<«) Lern. 8erm. )O. in Lanr. (ö) Philip,/^bb. ep. 14. (r) Larus. (e/) Philip./^bb.ep. 14. st) l. Lor. l s. (/) ^uA.8erm.rso,6s cemp.c.i. (^) ^u§. ibi6. c.;. (^)^mdr.in ?1äl. n8. (r) ^mbr.in i.Lor»7- (^)
hieran, 26 Lust sp. 27. c. 14. (i) blieron.
26 Oemecr. c. 8. (^>) OrsZ. I.lVIor. (»)
Istacus 8^M8 l. 6e conr. mun6i. c. 14. (0)
tLsron. ep. r/.c. 14. (/>) L^pr. ep. ir. 6s
Livore Lc 2elo. ( ^ ) stu§, 8erm. i. 6e omn,
88 .
Das z. Kapitel.
Die Solennisihc profeßion übergibt dieReligiösen Gott für eigen.
^Brvohlen der Streikt wider dieWelt/Fleifch/^ und Trüffel allen gemein ist/ so stehet er dochden Ordens. Geistlichen anff eine besondere Weißzu/ welche sich in distn Geistlichen Krieg begeben/und durch dreyfachces Gelübt verbunden haben/
Mit dem Gelübt der Keuschheit Wider dieBegierlichkeit deß Fleisches ; Mit demGelübt der Armuth / wwer die Begierlich-keit der Augen/ und mit dem Gelübt der
Gehör.