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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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36
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z 6 Die ^lästerliche Distiplin.

dcmc sie die Nothwendigkeit darreichet / und denVberfluss abschaffet: Dann wer der Welt ab-stirbt / warumb svlte er die Eigenschafft der Weltbehalten ? Der Apofilcn erste Bekehrung wäre:

(-r) Sihe/ wir haben alles verlassen.

DlscS erkläret Le-narcius : (/>) §) sind bist

jenrge Wort / welche die Drdens-Getstliche zu Verachtung der Welt inder gantzen Welt/und zu ft-eywrlltgerArmuth beredt haben/ die Klöster mitMönchen/und die Wüsteney mit Ein-sldleren anfüllen. Damit der Heil. Lsne-ch/kus die Armmh liebreich einführte / spricht er:

0) Alles soll ihnen allen gemein seyn.Es soll sich keiner vermessen zu sagen/daß etwas sein seye. Wie solce die Reli-gion nachschen/daß einer etwas eigen habe/da siebefehlet/ daß ein jeder eines andern Will thunsolle?

Die Arme nach dem Fleisch sind armftekig:

(^) Seelig sind die Arme im Geist/dann ihr ist daS Reich der Hicklen.

Ein Bnglück kan uns die zeitliche Güter hinwegnehmen / die Anmuchnng nicht. Der ist armbim Geist / der sich aller Eigcnchumblichkcit cnk,schlaget / und durch die freywillige Profession alleBcgicrd etwas zn haben / hindan legt; Darumbhaben die jenige/welche in den Clöstern wohnen/

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