z 6 Die ^lästerliche Distiplin.
dcmc sie die Nothwendigkeit darreichet / und denVberfluss abschaffet: Dann wer der Welt ab-stirbt / warumb svlte er die Eigenschafft der Weltbehalten ? Der Apofilcn erste Bekehrung wäre:
(-r) Sihe/ wir haben alles verlassen.
DlscS erkläret Le-narcius : (/>) §)iß sind bist
jenrge Wort / welche die Drdens-Getstliche zu Verachtung der Welt inder gantzen Welt/und zu ft-eywrlltgerArmuth beredt haben/ die Klöster mitMönchen/und die Wüsteney mit Ein-sldleren anfüllen. Damit der Heil. Lsne-ch/kus die Armmh liebreich einführte / spricht er:
0) Alles soll ihnen allen gemein seyn.Es soll sich keiner vermessen zu sagen/daß etwas sein seye. Wie solce die Reli-gion nachschen/daß einer etwas eigen habe/da siebefehlet/ daß ein jeder eines andern Will thunsolle?
Die Arme nach dem Fleisch sind armftekig:
(^) Seelig sind die Arme im Geist/dann ihr ist daS Reich der Hicklen.
Ein Bnglück kan uns die zeitliche Güter hinwegnehmen / die Anmuchnng nicht. Der ist armbim Geist / der sich aller Eigcnchumblichkcit cnk,schlaget / und durch die freywillige Profession alleBcgicrd etwas zn haben / hindan legt; Darumbhaben die jenige/welche in den Clöstern wohnen/
einen