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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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49
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Die klösterliche Distiplin.

gar hoch. Die ausserliche Gebarten zeigen meh«renrheils an den Willen deß Gemüths. Es istschwär / daß diejenige das Angesicht unveränder-lich behalten selten/ die ihr Gemüth und Willenändern.

Die Gehorsame solle seyn geschwind: so)

Das Wort Gottes laustet geschwind/und will einen geschwinden Nachfol-ger haben. Sihe/ mit was grosser Geschwin-digkeit der jeni -e lanffck/ der gesagt: (/>) Zch

habe den Weeg deiner Gebotten ge-lausten. Da hast du ein Beisspihl. Dir aber/in deme du den Willen dem Gemüth/die Einfaltder That./ und die Fröhlichkeit dem Angesichtgeben hast / tbue noch hinzu die hurtige Derrich,mng/ anst daß du seyest / wie tacvkus derApostel saat: (^/) schnell ZUM hörM/UNdnoch schnellerem erfüllen; (>) nemb-lich so bald etwas von dem-Obern an-befohlen wird / soll man dasselbe ver-richten / als wanns Gott anbefohlen

hatte. Dise sollen im thun von keiner Ver-keilung wissen.

Die Gehorsame solle seyn starckmüthig: h)

Handlet Männlich / und lasset eüwerHertz sich starcken/alle die ihr auf denHErren verträumet. Dammb spricht

D Lernar-