, 5o Z)ie klösterliche Aistipliir.
Lomarcius . Ungehorsamb seyn istkein That derStarckmüthigkeit/ abervon der Gehorsame nicht abwendiggemacht werden / ist eine Tugend der
Starcke. Wann schon die Trübsal wütet/wann schon die Verfolgung nicht nachlasset/wann schon die Sünder dir Strick legen / wannschon die Boßhafftt dich hindern/ so solt dn dan,noch den Wceg der Gehorsame nicht verlassen/sonder sagen: Ich bin bereit/und nicht betrübt/daß ich halte deine Gebott: Dann was bringendie oberzehlte Widerwärtigkeiten für Nutz/wanndie Stärckc denen abgehet / welche solche in dieVestung der Standhafftigkeit fttzet/und mit einemsolchen liessen Graben bewahret / dahin der An,lauff deß rodenden FeindS mcht geoencken darffzu kommen.
Die Gehorsame solle fern demüthig. War-umb nicht ? Die Gehorsame ist eine Tochter derDemuth. (§y Khristus selbst hat sich ge-demüthiget/und rst gehorsamb wordenbrß m Todt / in Todt deß Areützes.
(ee) Dann die Demuth ist eme grosse 'Tugend/ohne welche die Starcke nichtallein kein Lugend rst / sonder auchleichtlich in eine Hoffart außbrechmkau. And besser unden sagt er: Damit
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