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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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82
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82 Die klösterliche Disciplin.

I-Iom.z. (c)?^c!iLF. (-/)/Irillor. ;.?oiir.

(-) Xenopii. in siseöoA. (/ ) L^rusa^uei?iuc.in ^popir. (^) ^uA.1.6c ball. (/>) OreA. inL^sctiiel. s») (2uinr.iiec1.iM2c.;. s^nnbr.«1e oK. st) 8ur äe8.^nnone. («) Lern. intenr. (s) ?iin.?LneZ.

K. IH.

ES stehet gar schön / wann einer sei-nen selbst - eigenen Besätzen gehör-sacket. Die beste Weiß zu regierenist / daß du selbst thuest das/ was duanderen anbefehlest.» Das gute Bey-spiel ist das beste Gebott. /--- Manregier^ die Gutarthige gantz leichtlich/aber ein jeder Boßhasster gedulteteinen Regenten überahl schwerlich.() Wann du aber ihn mit Liebe re-gterest/wird er das Joch auff sich neh-men / und die Hörner fallen lassen.Also rathet ^mbiolms : (-) Erstlich sollenwir wissen/daß nichts nutzlichers seyeals geliebt werden / und nichts schad-lichers / als nicht geliebt werden. So

sollen wir das thun/das wir mit allem Fleiß un-sere qritc Meynung/ die wir von andern hcpen/zuerkennen geben/und vornemblich / daß wir mit

der