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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
Entstehung
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108
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ic>8 Die Lästerliche Distiplitt.

er in allen Dingen den Nahmen einesmit gutem Beyspihl abbildet/(^) und niemahlen von der Kirchen/von dem Tisch / und andern Klösterli-chen UbUNgM / änderst auß gerechten Dr«

fachen /sich absonderet/ sonder in allemder erste sich einfindet. Also mahnet auchkruÄuosus: (7) Der Abbt / und dieVorgesetzte seyen allezeit in^demGot-tesdienst / und Metten gegenwärtig/und thuen zuvor selbst/was sie anderelehren. Die Beschämung und Forchtwird auch die gantz Lauwe zur Nach-folg bringen: Dann die Gegen-

wart/ und das Zuschauwen deß Ge-rechten ist meistentheils eine Anmah-nung zur Besserung/ den Vollkockne-ren aber eine Frewd. (^) Wie schönsteht es dann/daß du gesehen werdest/und Nützlich seyest ? Geben dann dieStrahlen und Anblick der Augen denjenigen nicht auch eine Krasst/ welchedieselbe treülich begehren anzusehendDie Gegenwart deß Obern ist über-auß nützlich/ ohne welche die Under-gebne eintweders die Freyheit/oder die

Sorg-