Die klösterliche Disciplin/ rrr
8.^uN. s^)?er Oam. Opu5c. i f. c.r6. sr)klur. koür. Lserem. 8.^uli. (t)Ikiö. (»)-kmkr.in?(Ll.ll8. (v) 8rLk.?iLM. OiliinQ.r.c. ro- ) 8. kruQüol. R-eg. c. 20 . s^)^mbr.in?lH. n8. (^-)Ihicl. (^)Lxoä. ;r. (cc)Oleali. (-/-/) 8en. ep. il. (ee) OlSZ. ^nr.tiom.z. (/) ^u§.öp.65.
Das z. Capitel.
Von denBeambten deßLlosters.
^K^Ie vil / oder was auch für Beambke deßClosters find/die weise ich alle zu dem vier«pgisten Capitel der LcneöiQimschcn Regel/wel-ches der Heil. LcneöjAus vom Kellner mit lieb-reicher und Vätterlicher Sorgfaltigkeit verständ-lich bescheiden hat. Biß allein sei?e ich auß derRegel deß Heil.LaÜch zu : (^) Wann aber
der Kellner/oder ein anderer Beambteverhinlaßiget einem Bruder das zugeben / was er nothwendig hat? Am-
Wort: Das Vrcheil über biß / ist auß den Wor«ren deßHTrren selbsten ojsenbahr/der also spricht:
s^) Gehet von mir ihr Vermaledeytein das ewige Fener/welches dem Teüf-fel / und seinen Crrglen Zubereitet ist;dann ich hab gehungeret/und ihr habt