120 Die klösterliche Disciplin.
lung wird. (?) Die.Bekehrung derSitten ohne Bestand/ ist ein lauteresFabelwerck. (/) Der Gerechte grü-net wie der Palmbaum. Wammb das?<?'> Der Palmbaum grünet allezeit/und verbleibet stats in seiner Erhal-tung ohne Verwechslung der Blat-ter/dann welche Blatter er zuerst her-vor gebracht hat/ dieselbe behaltet erauch ohne einige Nachfolg/daß er an-dere an deren statt stelle. Die GeistlichePstanylein hal'en emer Abwart vonnökhen. (l-)
Gelobet und zahlet dem HErren eüwe-rem GOtt/(/) dann derjenige / wel-cher so grosser Gaaben ein Verspre-cher ist / will in seinem Dienst keinelauwe Arbeiter haben / er verachtetden Verdrüßigen/ und hasset den Un-andachtigen. Der jc-stge thut dem Wieder,belohner die «röste Vnbild an/welcher nachläßig/«nd undanckbar die Gnad dcr Göttlichen Gaabensuchet. Gar recht sagt vamianus : (/) Wast
ein Geistliche Ordens - Persohneyffe-rig und embstg bemühet ist/die Fruchtder guten Wercken Herfür zu bringen/kan under den Menschen nichts vor-.