Die Lästerliche Disciplin. 129
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Gnad solche als eine Artzney. Site.
weilen nach Lernsräi Lehr / (^) vier Dingsind/welche die wahre Demuth geben/der Nutze deß Wercks / die state Un-derthanrgkett / die Zuwegenbringungdeß bessern / und das Gericht deß Er-schaffers. Liimäcus bezeuget/ wie daßdie Heil. Vätter darfür gehalten ha-ben / daß die leibliche Arbeit der Weegund die Materi der Lugend seye.
Welchem ^uguüinu« mitfiimmet : (/) Daß
der Hochmuth der Hoffart durch dieHand-Arbeit geheylet werde/ (§) nem-lich ihr Hertz ist in der Arbeit gede-müthiget worden. M Für gewiß/dieleibliche Arbeit / so sie mit einem demü-thigen Geist vereiniget ist / wird Gottein gar angenehmes -Opffer/ und denreinen geheimen Hertzen eine würdigeWohnung der Heiligkeit darreichen.Derowegen (/) ist die Arbeit underden fürnembsten Gütern zu zehlen/ dieein staten Krieg mit dem Wollustführet.
So streitte dann / du Geistlicher/und du solt die Arbeit nicht fliehen/
I damit