Die klösterliche Disciplin. IZ5
liche Zucht mit wenigen/aber gutenReligiösen dapffer erhalten / inmassenman grössere Ursach hat/ auf die Er-haltung deß Heil. Ordens zu sehen/dann auf den Nutzen eines jeden an-dern. Die Pfifferling werden unan-ständig under die Edel-Blumen ge-setzt. Die auffgeraumbte gut-arthigeNaturen sind tauglich zur Tugend/die saur-außsehende sollen weit htndanseyn. Ein eyffertger Geist setzt seinWohnung nicht in einen trägen Leib.Es sey deme aber / daß er komme/ sowird er dannoch bald erkalten.
Von Anffnamb der Novizen ist ein vest,abgefaßter Schluß Pabsts clemenri« deß Ach,ren / der also befehlet : Die Obere sottenfleißiglich erkundigen/ auß was Geist/mit was Willen und Gemüth dieNo-vitzen die Arth deß Regularischen Le-bens erwählet haben/was für ein Zihlsie ihnen vorgesetzt / ob auß Eyffereines bessern Nutzens/ undvollkomb-neren Lebens/und daß sie GOtt un-verhinderlicher dienen können? odervilmehr auß Leichtsinnigkeit/oder von
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