IZ4 Die klösterliche Distiplin.
daß die angehende Novitzen eintwe-ders nicht genug probiert / oder dieMangel deß Leibs/und Gemüths ver-hahlet werden.
Vil beschwerlicher / und auchspöttlicher wird der Gast htnauß ge»stossen/als nicht herein gelassen. Dar.
umb spricht der Hcilize Leueä-Äus gany woik:
fe) Einem der nervlich kombt/soll nichtleichtlich der Eingang zur Bekehrunggeben werden. Die Ursach aber/daßdergleichen untaugliche Personen auf-genommen werden / ist eintweders dieAngelegenheit grosser Herren / derenAnhalten/ weilen ihre Bitt ein Zwangist/ man schwarlich widerstehen darff;oder ist die Begierlichkeit deß Hbern/der auffnehmey thut/welcher mehr dieSchwäre deß Gelts / dann die guteArth abwfget; oder ist ein schädlicherEhffer desselben / under dem Deckman-tel den Gottsdienst zuvermehren. Al-lein rnan muß sich wider die gethaneFürbitt entschuldigen/und dieselbe be-scheidentlich abschlagen; das GeltHeroisch verachten / und die Klöster-