Die Lästerliche Disciplin. i> r
ist es ein augenscheinliches Zeichen/wann er ab der Strengheit deß Er-dens sich nicht förchret/ die beschwar-lichere Übungen wegen Gott auf sichnimbt/die Leibs-Kasteyung nicht ab-schcüchet/und die widrige Ding gedul-ttgltch übertraget / inmassen die Er-wahlung der Mtttlen/ besonders derräucheren an Tag geben / auss wasEnd die würckltche Meynung gerichtetseye. Wann ein anders Absehen dar«bey ist? eintweders daß man sich bes-ser erhalten könne / oder daß man zuAembtern beförderet werde rc. fehletein solcher umb den gantzen Himmelsehr übel/ und solle äußert dem Alosterin der Welt verbleiben: (e) Dann eShat unsere ?rofeslion , fa«t Al'bk IVIo^Ien,ihr eigenes Zrh! und End/für welcheswir alle Arbeit nicht allein unermüdet/sonder auch williglich verrichten / umbweßentwegen uns der Hunger deßFastens nicht müd machet/ die Mat-tigkeit deß Wachens uns erfreüwet/die statt Lesung und Betrachtung derHeilSchrifft uns nicht ersattiget/dieK 4 unauff-