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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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151
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Die Lästerliche Disciplin. i> r

ist es ein augenscheinliches Zeichen/wann er ab der Strengheit deß Er-dens sich nicht förchret/ die beschwar-lichere Übungen wegen Gott auf sichnimbt/die Leibs-Kasteyung nicht ab-schcüchet/und die widrige Ding gedul-ttgltch übertraget / inmassen die Er-wahlung der Mtttlen/ besonders derräucheren an Tag geben / auss wasEnd die würckltche Meynung gerichtetseye. Wann ein anders Absehen dar«bey ist? eintweders daß man sich bes-ser erhalten könne / oder daß man zuAembtern beförderet werde rc. fehletein solcher umb den gantzen Himmelsehr übel/ und solle äußert dem Alosterin der Welt verbleiben: (e) Dann eShat unsere ?rofeslion , fa«t Al'bk IVIo^Ien,ihr eigenes Zrh! und End/für welcheswir alle Arbeit nicht allein unermüdet/sonder auch williglich verrichten / umbweßentwegen uns der Hunger deßFastens nicht müd machet/ die Mat-tigkeit deß Wachens uns erfreüwet/die statt Lesung und Betrachtung derHeilSchrifft uns nicht ersattiget/dieK 4 unauff-