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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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152
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I5L Die klösterliche Disciplin.

unaufhörliche Arbeit/die Bloßheit undBeraubung aller Dingen / und Ab.'grausen der ungeheuren Einöde unsnicht erschröcket. Disem stimmet bev öo.nLvsnmra: (/) Du kanst wahrnemen/daß schier in allen Geistlichen Versam-lungen Männer voll deß Trosts/ über-flüßig fröhlich/lustig/ frewdig/ undeines aussgemunderten Geists sind/denen die Klösterliche Zucht ange-nehm/ das Fasten süß / kurtz das Wa-chen/die Hand-Arbeit kurtzweiiig/ undendlich alle Strengheit in diser HeißVersamlung als eineErquickung vor-kombt.

Es ist auch ein Zeichen/daß der Novii? wahr,haffkig Gott suche/wann er Hern von Gott redenhöret / und von deme feisten gern redt/ (^ )

dann der auß Gott ist/ der höret dasWort GOLLes / s/>) und weß dasHertz voll ist/ darvon redt der Mund^

Dahero der ?osc sagt: s,)

Der Schistmann redet von dem Mind/Der Baur was taug ein jedes Rind/Der Schaster und der Rrieges- Mann .

Die Schaaf/ und Munden zchlen hrn.

Wie