I5L Die klösterliche Disciplin.
unaufhörliche Arbeit/die Bloßheit undBeraubung aller Dingen / und Ab.'grausen der ungeheuren Einöde unsnicht erschröcket. Disem stimmet bev öo.nLvsnmra: (/) Du kanst wahrnemen/daß schier in allen Geistlichen Versam-lungen Männer voll deß Trosts/ über-flüßig fröhlich/lustig/ frewdig/ undeines aussgemunderten Geists sind/denen die Klösterliche Zucht ange-nehm/ das Fasten süß / kurtz das Wa-chen/die Hand-Arbeit kurtzweiiig/ undendlich alle Strengheit in diser HeißVersamlung als eineErquickung vor-kombt.
Es ist auch ein Zeichen/daß der Novii? wahr,haffkig Gott suche/wann er Hern von Gott redenhöret / und von deme feisten gern redt/ (^ )
dann der auß Gott ist/ der höret dasWort GOLLes / s/>) und weß dasHertz voll ist/ darvon redt der Mund^
Dahero der ?osc sagt: s,)
Der Schistmann redet von dem Mind/Der Baur was taug ein jedes Rind/Der Schaster und der Rrieges- Mann .
Die Schaaf/ und Munden zchlen hrn.
Wie