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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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177
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Die klösterliche Disciplin, r//

halten/eine Stick der Schweinen ist/also ist auch das Gebett ohne Andachtwie ein Gebrül deßDchsen; dann dasGebett ist eine vernünfftige Red deßMunds.

Der Apostel »nderweisek uns in der Andacht/die wir under dem Psallieren haben sollen: (-?)

Ich will betten mit dem Getst/ich willauch mit dem Verstand betten. Ichwill Psalmen singen mit dem Geist/ rchwill auch mit dem Verstand Psalmen

singen. Sikemahlen nichts würdigers ist/alSdaß Gorr angekettet werde/NichtS vernünfftigers/als daß er gelobt werde / und nichts nochwen«digers / und ersprießltchers als daß er angeruf-fen werde. Und darumb ist der jenigeMensch verflucht / 0) welcher denGottesdienst hinlaßig verrichtet. Ein

solcher psallicrt nicht wohl / in dessen Nahmen

spricht »UFO- (L) In demKhor bin ichmit dem Leib/mtt dem Hertzen bey denGeschafften; Jetzund bleibe ich darin»im Ahor/ jetzund gehe ich hinauß. Einanders singe ich / und ein anders ge-dencke ich. Ich spriche auß die Wortder Psalmodey/und gibe nichtAchtuna