Die klösterliche Disciplin. iyz
(,e) Lern. 8erm. 6e8. Joan.Lapr. (^)Lern.(-?-? ) ^^8' ^ ^Zons Lirrilii.
§. II.
ZlZJe nützlich die Brüderliche Anzei-gung der Fahlem ist/so schädlichist hergegen die Anklagung und Ver-leümbdung der Brudern. Also verlcümbdeOaez die Priester bey dem König Saul/sagmd:
Ich habe den Sohn Jsai zu Nobe ge-seheu/bey Achimelech dem Sohn Achi-tob dem Priester / der den HErrn fürihn fragte/und ihme Speise gab/under gäbe lhm auch das Schwerdt Go-liath deß Philisteers. Wegen Anklag deßOoeZs geschahe eine unsägliche Nidcrlag underden Priestern/welche der König Sani deßwegen«mbbringcn lassen. /-) Darüber ^mbroßusgar schön sage: Ooe§ hatte aufs sich eineBedeütnuß/ der ein Hüter über dkeMaulthier wäre/ dann es tönte keinanderer die Btldnuß deß VerrathersJudas erfüllen / als der Hüter einerunfruchtbaren Heerd. Ein auffrich-tiger Mensch schämet sich/daß er soltennt einem solchen Gemerck besudletwerden. Dergleichen Verleümbder
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