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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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194
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194- Die klösterliche Distiplitt^

werden Außspaher/ Von d«m koereneine grosse Unruhe deß Friedens/undein Feind der sanssten Stille. (^) VonämmiLiio iviLsceiiino (c) heimlicheMahr-lintragergenennet/ die gewohnt sinddem wenigen was sie vernehmen/Bö-ses beyzusetzen. Lsnsca beuchet sie («/)das allerargste Geschlecht der Men-schen. Und dicweilen durch solche dasgute Vertrawen / und die Emtrach- -tigkeit under den Menschen erstirbt/sind sie schädlicher als alle Pestilentz.aWann die Könige den Verleümbdern !Gehör geben/wird der Undergang deßRegiments bald darauss folgen.

Disc Sucht plagte auch die Römer. Dader Kävscr Oommoöur auß dem Leben geschaffteworden / ruffre das Volck dessen Nachfolgerndem Käyscr p-rrinaci also zu: (-) Höre unsan/L)Kayser/ thue die Verleümbderzu den Löwen verdammen/ damit wirvon ihnen sicher seyen; Jage ihneneine Forcht und Schröcken ein / damitwir ohne Gefahr leben; Schaffe sieab auß der Raths-Versacklung; lassesie mit Prügeln züchtigen / damit du

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