194- Die klösterliche Distiplitt^
werden Außspaher/ Von d«m koereneine grosse Unruhe deß Friedens/undein Feind der sanssten Stille. (^) VonämmiLiio iviLsceiiino (c) heimlicheMahr-lintragergenennet/ die gewohnt sinddem wenigen was sie vernehmen/Bö-ses beyzusetzen. Lsnsca beuchet sie («/)das allerargste Geschlecht der Men-schen. Und dicweilen durch solche dasgute Vertrawen / und die Emtrach- -tigkeit under den Menschen erstirbt/sind sie schädlicher als alle Pestilentz.aWann die Könige den Verleümbdern !Gehör geben/wird der Undergang deßRegiments bald darauss folgen.
Disc Sucht plagte auch die Römer. Dader Kävscr Oommoöur auß dem Leben geschaffteworden / ruffre das Volck dessen Nachfolgerndem Käyscr p-rrinaci also zu: (-) Höre unsan/L)Kayser/ thue die Verleümbderzu den Löwen verdammen/ damit wirvon ihnen sicher seyen; Jage ihneneine Forcht und Schröcken ein / damitwir ohne Gefahr leben; Schaffe sieab auß der Raths-Versacklung; lassesie mit Prügeln züchtigen / damit du
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