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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
Entstehung
Seite
197
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Die (lästerliche Disciplin.

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minderet die Liebe deß andern. Manmuß den jenigen gantz und gar nichtfür unfrom verargwohnen/ dessen Ge-müth von aller Unfromkeit ftey / undrein ist / und gleich wie man schwär-lich einen für boßhafft halten solle/dergut ist / also kan man einen schwarlichfür gut halten/der böß ist: («) Dannvon beyderseits ihren Sitten machetman die Rechnung auch von anderenLeüthen Gebärden; (-) Jnmassen einjeder Zustand diß an sich hat / daß / inwelchem einer unsinnig ist / er vermey-m / es seyen auch alle andere taub.Dammb bejeüitt ^uFnttinus. //> / daß meh-rentheil Übel deß Menschlichen Ge-schlechts nicht änderst woher entsprin-gen/dann von dem falschen Argwohn.

(») ^mbr.I. s. in cap. 6. Luc«. (ö) iVlarr.I.l.LpiA4. (c) ^miLN. 1. 14. (</)8en. (e)Lam^riä. in vira Lomrnvöi. Julius La-pico in vikL ^lacrini. (^)^iexLncier rir ^le-xanöro. l'-rc. ^nnal. (») 8en. I. r. <lc Ira.r.rr. 8en. ioc. cir. (/) ^rnmian. (m)Lern. 8erm. s. cie ^llumpr. (») Lkr^lolt l'up.^Irrk. I6ci. Leius i. Lp. 162.

Leim. ii2. «le Oivir.

z. m.