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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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210
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Lio Die klösterliche Distiplit».

Schmertzen dahin gezogen wird/ daßer andere straffe: Da ist Klugheitund Bescheidenheit vonnöthen. Dar,

umb hak OreZorius zu einem Abbtcn gesagt:

(^) Wegen der unbescheidenen / uudungeschmackten Weiß/ deine Sachenzuverwalten/ist dieRegul deines Klo-sters zertrennt/welches aus keiner an-derer Ursach hat geschehen können/alsdiewetlen deine Liebe in ihrem Wesenunordenlich ist/und du mit einem ge-ziemenden Ansehen deine Geschafftnicht verrichten kanst/ sonder dich be-fleißest / jetzund denen die sündigen/zärtlich zu schmeichle« / und bald un-ordenlich/ und über alle Weiß zuvastdarüber zuerzürnen. Deßhalb«,, mahnetckrylostomus : (L/>) Wann du einenmit Worten außscheltest/ oder seinesFühlers erinnerest/ oder was andersthust/so vollbringe es ohne Zorn/ohneGrimmen; Dann wann der straffendeArtzt ungedultig ift/wie wird er einenandern können gesund machen/er scha-det ihme selbsten zuvor / als der sichselbst nicht gesund machet? Wann ein

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