Lio Die klösterliche Distiplit».
Schmertzen dahin gezogen wird/ daßer andere straffe: Da ist Klugheitund Bescheidenheit vonnöthen. Dar,
umb hak OreZorius zu einem Abbtcn gesagt:
(^) Wegen der unbescheidenen / uudungeschmackten Weiß/ deine Sachenzuverwalten/ist dieRegul deines Klo-sters zertrennt/welches aus keiner an-derer Ursach hat geschehen können/alsdiewetlen deine Liebe in ihrem Wesenunordenlich ist/und du mit einem ge-ziemenden Ansehen deine Geschafftnicht verrichten kanst/ sonder dich be-fleißest / jetzund denen die sündigen/zärtlich zu schmeichle« / und bald un-ordenlich/ und über alle Weiß zuvastdarüber zuerzürnen. Deßhalb«,, mahnetckrylostomus : (L/>) Wann du einenmit Worten außscheltest/ oder seinesFühlers erinnerest/ oder was andersthust/so vollbringe es ohne Zorn/ohneGrimmen; Dann wann der straffendeArtzt ungedultig ift/wie wird er einenandern können gesund machen/er scha-det ihme selbsten zuvor / als der sichselbst nicht gesund machet? Wann ein
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