Die klösterliche Distiplin. LZZ
schafften/ ohne dise werden sie matt/und verwelcken. Die Tugend und dieWissenschafften umbhalsen einander»gar schön : Dann was ist adelicherdann die Demuth mit der Wissen-schafft / die Gehorsacke mit der Weiß-heit/ und die Keuschheit mit der Lu-gend?
(4) ?rov. 24. ( 5 )Oarir. 2 . k^isron.^p.
i;. Lci?Luünum. («/) Osmian.
Opusc. 14. (e) IÜ6. 6s l^mnio bono./^!cuinu8 Lp. io. 26 Larol. Irirk.
in Linon. t^nsLUA. ( ^ ) Irir/r. 1.1. 6c virisillulir. Or6. 8. Lsns6iüi. c. 8. °(i) kakan.t^Lnr. (^) ^nri^. ?ui6.1.1. c. n. (/)OrcF.l. s. in i. Ü.c^. c. s«) /^mbr. l. z. 6e 66c
c^/. .(») Oion^s. Lccles. b6isr. c. i. (-)l'ini-ver. in ^popk. Ic^m. 57. (/>) Lkr^foü.I^om.2.6e?rovi6snr. k6ieron.in Lp. s»-)I6u-xo l. z. viöalcLl. k^isron^mus.
Das 5. Capitel.
Von der Eßstuben/ (KefeÄolio.)
MAs der Herr dem Diener schuldig' ist / das ist auch schuldig die Seeldem Leib / nemblich die Nahrung.
P 5 - Was