2-62 Die klösterliche Distiplm»
geeylet. («) Über das ist es eme grossse Barmherzigkeit Gottes / daß Gottfür die zukünftige Straff/ welche derMensch verdienet / die Kranckheiten/oder andere Ungemachlrchketter, deßgegenwärtigen Lebens zur Genug-thuung annehmen thut' Labero spricht. s^Erftewe dich under derRuthen/ dann dir die Erbschaft auf-behalten wird» Gott verschonet denjentgen auf eine Zeit/ die er ewiglichverdammen Wird. Lm gleiche Meyrumz
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den jenigen die Erbschaft zu gebennicht verordnete/die er straffet/so wur-de er dieselbe durch Trübsal zu Ander»richten nicht verschaffen. Derohalbenwer du auch kranck bist/übergibe alles/und dich selbsten in den Göttlichen/und m den Willen der Dbern mtLGe-dult/ und stehe °auß die Schmertzen.Was der HErr dem Apostel Paulo gesagt hak/das sagt Gott einem jeden : Laß dich ütt
rneiner Gnad begnügen» Ich weiß/ivaß ich zugelegt hab; Ich weiß/war-umb du kranck bist; Zch werß/wohero