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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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266 Die «klösterliche Disciplin.

geringen / und schier täglichen Anstös-sen unruhig gemacht werden/ welch-

rru8 Lletsnsis zierlich beschreibet: (L) Nl>r

andern Dingen verursachet diß viienein Schmertzen / daß heütiges TagsGeistliche Manner/und eines HeiligenDrdens Professen wegen der Zahl derTrachten streittig sind»

Wann einer cnvan ein geschwind-lauffendenPukß vcrspühre/oder einen schärpfferen s.v.IIrin,oder einen verderbten-Lust/da pfleget er denAr>;t «Mb Rath / distr erforschet deren DingenDrsirch/ rüstet Latwerge / brauchet keine gesalzeneSachen / die nicht von Zimetrinden/-Näqe-lein/ und Muscacnuß geschmackct waren gema-cher worden. O wie häßlich ist «6 an einemMenschen/daß er/welcher von dem HimmlischenKirchen-Regiment reden folre/von den Lon/s-^turen zu «örtlcn kehrnet. Ein solcher

Ordens-Geistlicher ist vilmehr ein Lehr-Jüngerdeß Lpicuri dann Christi. Er sagt difts schadetdem Haupt / diß dem Magen / diß der Lebern.Der Butter ist einer verrvanderlicher Natur / dasBier machet Wind/ das Kraue verursachetSchwärNurhigkcir/ der Lauch entzündet dic Gall/die Gerste machet das Tropsfen / die Bonen ver-ftopffen / die Linsen machen blind/der Kaß ist inS-tzemein mehr» nutz. Stehend lang betten cr-

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