Die klösterliche DLstiplitt. 267
schwächet die Narren- das Fasten benmuhize?das Hrrn/und das Wachen trocknet auf dassel-be. Wird dann disir Vnderscheid in dem Lvan,gelio/ oder in den Propheten gefunden? Für gc»«riß/ dise Büi ; haben in der Regul deß HeiligenL-nsäick- keinen Play/ sonder biß hat den Armb»seeligen offcnbahrct das Fleisch und Blur.
(^) Derohalben gleich wie maneine wahre Kranckheik deß Leibs nichtVerschweigen solle/also solle man aucheine fcklsche nicht vorschützen / sonderes sollen die / welche es vermögen/Gott Danck sagen/und arbeiten/ wel-che es aber nicht vermögen/die sollenihre Drangsalen offenbahren/und lin-der / und gütlicher gehaltet? werden»
Also spricht auch Minus: Wer
eine wahrhaffte Kranckheit deß Leibsbezeiget/ der solle gütlich r^Qisrr wer-den. Wer aber eine falsche vorwemdct / und nicht kan dessen überzeugetwerden / den solle man Gott überlas-sen. c-H Die gute Färb/oder andereAnzeigungen machen vil verdächtig/ob sie wahrhafftig kramt seyen. De-rohalben wann der Schmertzen im