"LTo Die klösterliche Disciplin.
Angeschlichen; dahero entspringt derMGaunft/ und tzifftlge Sucht allenGemeinden. Was ist dann der Nepd?i Der Neyd ist der Seelen Schabe/der?erben Außdörrung / Hencker undNater. (>-) Ja der Abgunst ist wieritt Eyter im Gebein, was entstehetdahero für em Schad? <§) Det Neydals ein Schabe der Seelen zernagetden Verstand/brennet die Brust / amstecket das Gemüth/und zerkerbet dasHertz deß Menschen wie eine Peststientz / und verschlinget mit einem gissttlgen Brand alles gute. Der Neydize
machet durch den Reyd ein frembdes Guch ;afeiner Sund. Socrarss gefragt - was ehrilchek»Lenlhen beschwarlich seve? antworten DieGlückseeligkeit der Bösen. Was ver-drießlich den Bösen ? Der Wohlstandder Frommen« Deßhalben spricht hlisron^-/«) Ich habe alle Starcke/ undChr der Arbeitenden gesehen/ und be-funden/daß deß einten Gute ein Übeldeß andern seye / da derNeydige mitfrembder Glückseeligkeit gequalet/ undder Nuhmwürdlge den hetlnlichen
Nach-