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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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275
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Die Clostcrliche Disciplin. 275

id brauchen / da ist auch Gott allen ge-rn mein; Gemein der Gewerb Gottseeli--N ger Fromkeit/ gemeines Heyl/ gemeine'» Strertt/ gemeine Arbeit / gemeine Ve-rs lohnung/ und deß Äampffs gemeine

so Krön/ da vil einer/ und einer nicht be-

sonders/ sonder in vilen ist. Was

:l- kan disem Vornemen deß Lebens end-

!Y lich mit Recht verglichen / was see-

:s liglicher gesagt/ was füglichers er-

rs ! Lacht / dann dise Verewigung / Ein-») ^ trachtigkeit/ und Gemeinschasst/ undr- was schöners erdenckt werden/dan dise

ie gegen einander» wechslende Gleich-

^ Mäßigung der Sitten / und der Her-rn tzen'i

ls Christus selbst als der Anfänger deßrn Klösterlichen Lebens / hat die Gesell-

ig schafft der zwöiff Apostien eingesetzt.>d , Allein in einer solchen Heiligen Ver-^ samlung ist auch der Judas gewesen/ck und ist ein Zanck under ihnen entsinn-en den/ (-/ wer under ihnen der Grössestere gehalten wurde ^ wie das ? (/-- Durchden Neyd ist der Todt in die Weltlg eingangen / und ist auch in die Klöster

^ S 2 ein-