Die Clostcrliche Disciplin. 275
id brauchen / da ist auch Gott allen ge-rn mein; Gemein der Gewerb Gottseeli--N ger Fromkeit/ gemeines Heyl/ gemeine'» Strertt/ gemeine Arbeit / gemeine Ve-rs lohnung/ und deß Äampffs gemeine
so Krön/ da vil einer/ und einer nicht be-
eß sonders/ sonder in vilen ist. Was
:l- kan disem Vornemen deß Lebens end-
!Y lich mit Recht verglichen / was see-
:s liglicher gesagt/ was füglichers er-
rs ! Lacht / dann dise Verewigung / Ein-») ^ trachtigkeit/ und Gemeinschasst/ undr- was schöners erdenckt werden/dan dise
ie gegen einander» wechslende Gleich-
^ Mäßigung der Sitten / und der Her-rn tzen'i
ls Christus selbst als der Anfänger deßrn Klösterlichen Lebens / hat die Gesell-
ig schafft der zwöiff Apostien eingesetzt.>d , Allein in einer solchen Heiligen Ver-^ samlung ist auch der Judas gewesen/ck und ist ein Zanck under ihnen entsinn-en den/ (-/ wer under ihnen der Grössestere gehalten wurde ^ wie das ? (/-- Durchden Neyd ist der Todt in die Weltlg eingangen / und ist auch in die Klöster
^ S 2 ein-