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den sie ihre gute Tügs im Himmel ein-nehmen / und genießen. Ihre scharpf-fe Dörner werden ihnen die schönsteRosen tragen. Mache/betrübte Wit<tib ! auß der Noth eine Tugend/undleyde mit Gedult/ was du nicht kanstvom Halß schieben/ und was du ge-zwungen leyden muff.
§. m.
Die betrübte Wittib/ soll sich nichtunmaßrg beklagen / ob dem Todihres Ehe-Gemahls.
ELanbe ungezweiflet/ daß es auß^ wichtigen Ursachen / dem Lieb-werthisten GStt gefallen hat/ deinenlieben / und getreuen Ehegemahl umdise Zeit/ und durch dise K'ranckheit/auß dissr elenden Welt/ zu rüsten. Wa-rum wüst du dich dem Göttlichen Wil-len (welcher nicht änderst / al§ unend-lich gut seyn kan ) dich so ungestimmentgegen setzen ? dem Menschen / sagtktgbister tenrsnrikn'um, fo!l aües ge-tanen/ was GOct gcfaliee/ und da-rum / weil dists/ oder jenes GOrtA Z se»