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lich beygelegt und geendiget werde», oder zueinem kostspieligen, verzweifelten RechtShaulff^erwachsen soll; wo die innerlichen GahruiM,!, ^und Unruhen, welche beynahe schon ein qMsJahr hindurch unserm Wohlstände, und selbstunsrer theuren Religion die grdste Gefahr drchl.H»»>ten, stch entweder legen, oder uns in ein noclj^chigrössere Verwirrung und Zerrüttung stürzen wer-Wden; wo entweder Friede, Eintracht, Sicher«heil, Zutrauen , Gehorsam, Zufriedenheit i"ihre vorigen Wohnungen zurückkehren, oder da-für Spaltung, Uneinigkeit, Zwietracht, Gewalt-Alhatigkeit, und wer weiß es, welch unabsehbareUnheile eintretten werden.
Wir haben, liebe Millandieute! nach einerdreymaligen, höchstgnädigen, landesvaterlicknAufforderung, endlich den Juni dieses Jah-res unsere Klägden , Beschwerden , und Förde- M
rungen durch unsere Ausschüsse dem gnädigsten.
Fürsten, Deka» und Convent, als unsrer M-edigstgebtethenden Landeshoheit eingegeben DieseVeschwerdschrift, die 61. volle Artikel enthaltet,ist, ich weiß nicht, durch welche Schleichwege,zu unsrer und des fürstlichen Stiftes größer M-ehre im öffentlichem Druck erschienen.
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Die unpartheyische Welt sah diese so Wit-terte Ehrerbietige Vorstellungen als höchst»»'ehrenbretig, ja wohl gar als ein ehrloses Mqull, an Die lobl. Eydgenossenschaft soll dariiwsogar Revolutionäre -- Grundsätze, und Umsturz«der alten Verfassung angetroffen haben. Dasfürstliche Stift selbst mußte im Innersten getrostfen seyn, da es in denselben so harte Beschulstgungen, und so manche Forderungen las, dufür nichts weniger als für gewagte Eingriffe i»
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