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Patriotischer Zuruf eines alt St. Gallischen Landmanns an seine Mitlandleute der fürstlich St. Gallischen Landschaft : bey der gespannten Erwartung einer endlichen Antwort auf die den 3ten Juny 1795 eingegebene Vorstellungen / [Joseph Bloch]
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12
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Es ware möglich/ daß ich mich und andere !fbetröge und hinterfübrte. Allein ich mache mir ßkein Bedenken/ wenigstens jene Punkte» aus den Üigemachten Vo'ste.llnngen zu nennen / weiche mir kddie billigsten schienen, nnd von denen wenigstens ihlich zuversichtlich hoffe/ daß uns indenselben weck Hilentsprochen werden. : S»

Ich sage also: wir dürfen von der allgemeinbekannten Milde unsers gnädigsten Landesherr» ^I. gewiß erwarten / daß allen billiggeftnidenen <>iLandes-Beschwerde»/ wie z. B.jene/ wegen garzu hänstger Annahme der Fremden zu Goltshaus- Ealeuteu/ ist/ werde abgeholfen werden.

Wir können II. mit Zuversicht erwarten, daßdie möglich - besten Einrichtungen zur Wohlfahrt »des ganzen Landes werden getroffen werden.

Z. B. in Anschaffung der Frucht, des Salzes, rcrc. ßWir können lll. von der angewöhnten Güte inunsers besten Landsvaters erwarten , daß uns in j>»manchen Dingen einige Erleichterungen werden ftigestattet werden, die wir zwar mit Recht nicht ver- stlangen, wohl aber von Seiner Gnade hoffen i«idürfen. So können wir uns Hofnung machen, ftlidaß auch den Gemeinden der alten Landschaft st>eine Leidentliche Auslösung von dem Fall, der i>Fastnacht-Henne und anderer Gefalle werde Seegünstiget werden, da schon der Grafschaft Tog- iigenburg auf ihr Ansuchen die nämliche Hoffnung stgemacht worden ist. Wir können hoffen, daß eine -andere, für den Landmann bequemmcre Art, die r

Handlehen zu empfangen, festgesetzt; daß in M' nzug deszEhrschatzes, der Ehehaften, der Hoftlalt- rgelder manche Nachsicht und Gnade, werde ge- ststattet werden. Ja wir dürfen vielleicht so gar nVon der Großmuth unsers bestell Landes Herrn st