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Leben der Heil. Toggenburgischen Gräffin und seeligen Mutter Sanct Iddä : sambt nutzlichen Lehr-Puncten und kurzem Bericht, von dero Löblichen Bruderschafft / auffgesetzt durch den Hochwürdigen Herrn P. Joachim, Abbten dess Gottshausses Fischingen, Ord. S. Bendicti
Entstehung
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30
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5 o Histon' von fcfl*

Wer gern viel schwatzt vnd gern viel hört/Ohn Sund geht es nicht ;u:

Bald thut er das sein Gwisscn beschwert/Drnmb suche du die Ruh.

Das 8. Capitel.

Was man von der seeligm

Idda gehalten nach ihrer-Belgurtzung.

ZxArzwischen war in dem Schloß Tog»genburg ein grosser Jammer vndVerwirrung / vnd forchret sich jedermanvor dem zornigen Grasten. Es ist keinAweiffel / es styen etliche aus dem Hof-Gesind welche ein Hertzlichts Mikleydenmit ihrer geliebten F-raw Graffin hatten/eplendö den hohen Berg hinab geloffen/zu dem Orth dahin sie verstmtzt wordenwar/zu sehen/wie es ihren ergangen. Dasie aber dorthin kommen / vnd nach steif,sigem Vmbsehen vnd Suchen / weder sienoch etwas von ihren Kteydern findenkönnten ( dann Jdda harte sich wie ver-meldt/ schon weit von bannen gemacht)