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der Welt wiederumb ziehen wurdet/oder'wann ich GOtt meinem Erhalter so vn-danckbahr wäre/vnd aus eignem Willendas alte Leben wiederumb an mich neh.men wurde. Darumb wollet ihr gedul«dm/ daß ich in meinem einsamen Lebenzu grösserer Ehr GOttes t vnd vnsererbeyder Seelen Heyl / fortfahren möge^Bitt himüt/ihr wölket mich dieser Sachhalber mit Ruh lassen / dann ich ft«richt mehr gesinnet bin / in die vergiffteWelt zu kehren / von welcher ich so vn««niltiglich verworffen worden bin. A uffdiese Wort erfeuffzet der Grass/ vnd mitbetrübtem Hertzen gab er endlich denWillen darein; dann ob gleichwohl ihmnichts liebers gewesen wäre/ als daß dieGräffin wiederumb mit ihm in die Herr«schafft kommen wäre / dannoch weil er»erspähen GOttes Willen zu seyn / daßsiin Fraw Gemahlin nach ihrem Ver«sprechen GOtt absonderlich dienen seife/so wolle er wider ihne nicht streikten/Andern wiche hierinn dem Schöpffer.Darneben erbvltt er sich an /wo er ihren
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